Als Referenten, Podiumsteilnehmer, Workshopleiter etc. stehen aus unseren Reihen zur Verfügung:

Bruno Kern

zu folgenden Themen:

Ökosozialismus: Grundsätze und Selbstverständnis / Kritik des „grünen Kapitalismus“ / Karl Marx, Marxismus und Ökologie

Interview mit Bruno Kern

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Helge Peukert

zu folgenden Themen:

Professor Dr. Dr. an der Forschungsstelle Plurale Ökonomik in der Universität Siegen; Forschungsschwerpunkte: Vergleich ökonomischer Theorieansätze, Geld- und Finanzmärkte; Veröffentlichung unter anderem: Das Moneyfest. 3., akt. Aufl. Marburg, 2017.

Themen: Aktuelle Fragen zur Geld- und Finanzpolitik, vor allem: Welches Geld und Finanzsystem braucht eine Postwachstumsgesellschaft?

Neuerscheinung!

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Jürgen Tallig

geb. 1956 in Halle an der Saale, Maschinenbauingenieur und Sozialwissenschaftler, Mitbegründer des Neuen Forums Leipzig. Tallig ist Experte für alle Fragen rund um den Klimawandel. Er veröffentlicht regelmäßig in den Blättern für deutsche und internationale Politik.

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Winfried Wolf

zu folgenden Themen: Verkehrswende, E-Mobilität, Bahn

Winfried Wolf, geb. 1949 in Horb/Neckar, ist Diplompolitologe und Dr. phil. Er arbeitete lange Zeit als Redakteur einer sozialistischen Zeitung und verfasst als freier Journalist regelmäßig Beiträge für Blätter wie Konkret, Junge Welt, Wochenzeitung (Zürich), Freitag. Er gilt als einer der renommiertesten Verkehrsexperten.
Wolf versteht sich seit Ende der sechziger Jahre als ein an Rosa Luxemburg orientierter Sozialist. Mitte der Achtzigerjahre konkretisierte sich die ökologische Position in der Kritik an der Autogesellschaft (Bücher „Eisenbahn und Autowahn“; „Sackgasse Autogesellschaft“; „Berlin – Weltstadt ohne Auto? Eine Verkehrsgeschichte 1848‒2015“), was zu persönlichen Konsequenzen führte: Wolf lebt seit 1986 „autofrei“. Das Thema Autogesellschaft prägte auch seine parlamentarische Arbeit: Wolf war 1994 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestags und verkehrspolitischer Sprecher der PDS. Ende 2000 initiierte er die Gründung der Expertengruppe „Bürgerbahn statt Börsenbahn“ und veröffentlichte die Schrift „Die sieben Todsünden des Herrn M. – Eine Kritik der Bahnprivatisierung“.
Von seinen jüngsten Veröffentlichungen sei besonders verwiesen auf: Mit dem Elektroauto in die Sackgasse. Warum die E-Mobilität den Klimawandel beschleunigt.

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Simon Göß

Simon Göß ist Ingenieur für erneuerbare Energiesysteme. Er ist als Experte und Trainer für Energiepolitik und -märkte und der Energiewende tätig. Außerdem ist Simon Mitglied im ERNI-Kollektiv, welches Selbstbau-Workshops für Kleinwindkraftanlagen und Erneuerbare Energien Systeme anbietet. Zusammen mit weiteren Mitstreitern baut er zudem ein Reallabor für suffiziente Lebensweisen und eine sozial-ökologische Wende auf. Simon Göß ist auch Herausgeber folgender wichtiger Publikation: Das Ende der Kohlenstoff-Zivilization (siehe auch unsere Rezension dazu: Wie wir mit weniger Energie leben können)

 

Karl-Heinz Peil

geb. 1953, Ingenieur mit Tätigkeiten in Gebäudetechnik, Automatisierungs- und Energiemanagement, langjährige Aktivitäten in der Friedensbewegung, u.a. verantwortlicher Redakteur des FriedensJournals; umweltpolitisch aktiv u.a. in mehreren Arbeitskreisen des BUND (Energie, Verkehr, Luft/Klima, Boden- und Trinkwasserbelastung durch Militär); verantwortlich für Online-Informationsdienst "Umwelt und Militär" mit zahlreichen eigenen Blogs. Publikationen u. a:

Militär und sozial-ökologische Konversion (zusammen mit Götz Brandt)
PFAS: Zeitbombe im Untergrund
Klimawandel und Militarisierung

Karl-Heinz Peil steht als Experte für alle Fragen rund um Ökologie und Militarisierung zur Verfügung.

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Hans-Jürgen Kleine

geb. 1950, ist Historiker und Romanist. Zu seinem politischen Werdegang gehören Engagements in der linken Hochschulpolitik, der Anti-AKW-Bewegung, der Gewerkschaftslinken, der Dritte-Welt-Solidaritätsarbeit, der Friedensbewegung und dem ökosozialistischen Flügel der Grünen. Nach der Jahrtausendwende beteiligte er sich schwerpunktmäßig am Kampf gegen die neoliberale Austeritätspolitik und kommunale ÖPP-Projekte an seinem Wohnort Köln. Seit 2012 betätigt er sich in der globalisierungskritischen sozialen Bewegung Attac (AG Europa), im bundesweiten Netzwerk Gerechter Welthandel und im Zusammenschluss „Lokale Bündnisse und Initiativen gegen CETA“, das EU-Kanada-Handelsabkommen. Hans-Jürgen Kleine gehört keiner Partei an.

Themen: Kritik der EU-Freihandelsstrategie, Alternatives Handelsmandat; Postwachstum; Politische Theorien von der Antike bis zur Gegenwart; Demokratiemodelle; Historische Themen (Deutschland, Frankreich, Irland, Jugoslawien, Stalinismus, Trotzkismus)

Publikationen unter anderem:  Freihandelsabkommen – ein Weg in die soziale und ökologische Katastrophe. Köln, 2019. 47 S. // Deutschland und Bosnien-Herzegowina 1992 – 1995. Von der Anerkennung des neuen Staates bis zum Abkommen von Dayton. Köln, 1996. 123 S. Zuletzt schrieb er eine kritische Auseinandersetzung mit Christian Felbers Gemeinwohlökonomie.

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Helge Peukert – Verkehrswende und mehr!

Ökosoziale Transformation – Hoffnungen mit Bruno Kern

Mehr über uns

"Unser Ziel: eine solidarische und nachhaltige Gesellschaft"

Thesenpapier "Ökosozialismus oder Barbarei" unterzeichnen